In eigener Sache
Aus dem Laden
wird die Werkstatt
Rund um Tennis wird schlanker – und in dem, was bleibt, besser. Hier steht, was sich genau ändert und was für dich gleich bleibt.
Wer bespannt
Daniel Rath
Jeder Schläger geht durch dieselben Hände – keine Aushilfe, kein wechselndes Personal. Bespannt wird auf der Wilson Baiardo, der Maschinenklasse, die auch auf der Tour eingesetzt wird.
Im September 2025 hat Wilson die Qualifikation schriftlich bestätigt: Wilson Stringing Master, ausgestellt nach der Wilson Stringing Roadshow.
Was wegfällt
- ✕ Das Ladenlokal mit festen Öffnungszeiten
- ✕ Der Verkauf von Schuhen, Bekleidung und Bällen
- ✕ Das stehende Schlägersortiment und der Testschlägerverleih
Was bleibt
- ✓ Der komplette Besaitungsservice für Tennis, Badminton und Squash
- ✓ Flexible Termine – auch abends und am Wochenende
- ✓ Vereinsbetreuung, Teamware und Turnierservice
- ✓ Beratung, Tuning, Griff- und Ösenbandservice
- ✓ Saiten und Zubehör zum Besaitungsauftrag
- ✓ Schläger, Taschen und Zubehör – auf Wunsch fertig besaitet
Warum
Gegen die großen Onlinehändler kommt ein Fachgeschäft dieser Größe beim reinen Warenverkauf nicht an. Gleiche Ware, größere Einkaufsmacht, kein Ladenlokal – das ist ein Kampf, den man nicht gewinnt, sondern nur teuer verliert.
Was bleibt, ist das, was kein Paketdienst liefern kann: Handwerk, Beratung und Service vor Ort.
Und genau darin wird es jetzt besser. Ohne Ladenöffnungszeiten ist mehr Zeit für die Werkstatt, für Vereinsbesuche und für Turniere. Termine lassen sich genau dann legen, wenn Tennis gespielt wird, und die Auftragsannahme läuft digital statt über den Zettel am Griff.
Werkstatt statt Laden
Gearbeitet wird aus der eigenen Werkstatt. Die Adresse für die Abgabe kommt mit der Terminbestätigung.
Flexible Termine
Besaitung läuft nach Terminvereinbarung – tagsüber, abends und am Wochenende.
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